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Golfschläger

Golf ist eine Sportart die von den Betreibern nicht nur körperliche Fähigkeiten fordert, sondern neben jeder Menge Zeit auch sehr viel Know-how voraussetzt. Dabei geht es natürlich um Regelkunde und die sogenannte Etikette, es wird dem Spieler aber auch technisches Wissen abverlangt. Dies bedeutet zum Beispiel beim Golf welcher Schläger für was benutzt wird. Hier finden Sie eine Übersicht über Golfschläger Arten und Golfschläger Bezeichnungen.

Schlägerarten:

Driver: Um große Distanzen mit möglichst wenigen Schlägen zu überbrücken ist der Driver die beliebteste und beste Wahl. Dies gilt jedoch nur für den Abschlag, denn mit einem Driver spielt man nur vom Tee. Der Driver ist aufgrund seines Materials der leichteste Schläger und das, obwohl er der größte und längste Schläger ist. Gerade diese Länge sorgt dafür, dass es der am schwierigsten zu spielende Schläger ist und es sehr viel Übung braucht um die Schläge optimal zu kontrollieren.

Hölzer: Die Bezeichnung kommt aus der Zeit als die Schlägerköpfe noch aus Holz gefertigt waren.

Optisch sind die Hölzer dem Driver nachempfunden, jedoch deutlich kürzer. Sie können ohne Tee gespielt werden und kommen bei größerern Distanzen auf dem Fairway zum Einsatz. Die Nummerierung geht von 3 bis 7 wobei 3-er, 5-er und 7-er am häufigsten gebraucht werden. Die Zahlen stehen für die möglichen Weiten. Je kleiner die Zahl, desto größer der Kopf und somit auch die mögliche Schlagweite.

Eisen: Eisen werden für mittlere Distanzen eingesetzt. Die auf den Schlägerköpfen eingravierten Zahlen 2 bis 9 stehen für den Neigungswinkel des Schlägerkopfes. Je kleiner die Zahl, desto geringer der Neigungswinkel aber umso größer die mögliche Schlagweite.

Hybrid-Schläger: Diese Schlägerart soll die Eigenschaften von Hölzern und Eisen miteinander vereinen. Ob das von Vorteil ist wird jedoch kontrovers diskutiert. Weite Schläge sollen mit höherer Genauigkeit gespielt werden können.

Pitching Wedge: Mit dem Pitching Wedge lassen sich präzise und hohe Annäherungsschläge an bzw. auf das Grün durchführen. Es hat einen kürzeren Schaft aber einen größeren Neigungswinkel als das Eisen 9.

Sand Wedge: Noch größer als beim Pitching Wedge ist der Neigungswinkel beim Sand Wedge, das hauptsächlich dann Verwendung findet wenn der Ball doch mal im Sandbunker landet. Daher hat es auch seine Bezeichnung.

Lob Wedge: Eine weitere Steigerung in Punkto Ballkontrolle bietet nur noch das Lob Wedge - ein kurzer Schläger mit noch höherem Neigungswinkel für noch höhere Bälle.

Putter: Der wichtigste Ball beim Golfen, denn je besser Sie sich am Ende beim Putten anstellen, desto mehr Schläge bleiben Ihnen um die Distsnz vom Abschlag bis zum Grün zu überwinden. Um gut einlochen zu können hilft Ihnen natürlich jede Menge Übung. Es hängt allerdings auch sehr viel von Ihrem Werkzeug, in diesem Fall von Ihrem Putter, ab. Hier ist höchste Präzision gefragt, deshalb sollten Sie sich bei der Auswahl Ihres Putters ruhig ein paar der zahlreichen Variationen und Modelle zeigen lassen und diese ausgiebig testen. Sie können nur selbst entscheiden mit welchem Putter Sie am besten zurecht kommen, welcher Ihnen gut in der Hand liegt und Ihnen das Gefühl gibt den Ball sicher im Loch zu versenken.

Zusammenfassung

Mit diesem Ratgeber haben Sie auf jeden Fall einen Einblick für Ihre nächste Runde Golf, uns wissen genau welcher Schläger für was benötigt wird.
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