Die wichtigsten Fragen der Golf-Einsteiger - von Fachleuten beantwortet

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Interessenten, die gerne in den Golfsport einsteigen möchten, haben meist eine Reihe von Fragen, die sich auf die erste Schläger-Ausstattung beziehen. Auch Bälle, das Golfbag und der Trolley sollten mit Bedacht ausgewählt werden. Wir haben hier für Sie anhand einer Frage-Antwort-Liste alle relevanten Aspekte zusammengefasst und hoffen, Ihnen damit eine Hilfestellung geben zu können. Für eine persönliche Beratung stehen wir Ihnen natürlich jederzeit gerne zu unseren Geschäftszeiten zur Verfügung, die entsprechenden Informationen finden Sie am Seitenende. Sprechen Sie uns an - wir freuen uns auf Sie!

Worauf muss ich als Golf-Neuling, der gerade seine Platzreife absolviert hat, beim Kauf meiner ersten eigenen Schläger-Ausrüstung achten?
Bei einem Golfschläger kommen mehrere Faktoren zusammen: das Material der Schläger (Griff, Schaft, Schlägerkopf), das Gewicht von Schaft und Schlägerkopf sowie Lie- und Lofteinstellungen. Schlägerköpfe aus Carbon, Edelstahl oder Titan gehören zur Standard-Qualität. Es gibt Stahl- und Graphitschäfte, wobei Stahlschäfte den Schläger insgesamt schwerer machen. Die Materialien des Griffes sind eher unbedeutend. Hier ist entscheidend, ob der Golfer das Gefühl hat, dass der Schläger griffig in der Hand liegt. Aber es empfehlen sich Schläger von Markenherstellern, welche hochwertigere Materialien verwenden und dadurch langlebigere Produkte fertigen.
Welcher Schaft eignet sich für mich als Einsteiger besser, der Stahlschaft oder der Graphitschaft?
Graphitschäfte sind aufgrund verschiedener Eigenschaften geeigneter für Sie als Anfänger als Stahlschäfte. Der Graphitschaft ist leichter und erzeugt beim Abschlag eine sehr hohe Ballgeschwindigkeit. Dadurch fliegt der Ball auf jeden Fall weiter als mit dem Stahlschaft. Positiver Nebeneffekt ist auch, dass Graphitschäfte kaum Vibrationen erzeugen und off-center getroffene Bälle großzügiger verzeihen. Das ist bei Stahlschäften anders. Sie sind schwerer, erzeugen bei Fehlschlägen schon mal Belastungen für die Gelenke und eignen sich eher für erfahrene Golfer, auch weil sie weniger fehlerverzeihend sind als Graphitschäfte.
Wie stelle ich denn nun mein erstes Schläger-Set am sinnvollsten zusammen?
Für den Einsteiger sind Komplettsets bzw. Einsteigersets und auch Halbsets zu empfehlen. Natürlich eignen sich Komplettsets auch für Golfer, die über das Anfängerstadium hinaus sind. Das heißt, wenn der Anfänger sich weiterentwickelt hat, kann er eine Zeit lang auch weiterhin mit dem Komplettset golfen.
Worauf muss ich bei der Auswahl des Komplettsets achten?
Essentiell im Zusammenhang mit der Anschaffung eines Komplettsets ist die individuelle Anpassbarkeit der Golfschläger. Diese Anpassung heißt „Custom Fitting“ und richtet sich normalerweise nicht nur nach Ihrer Körpergröße, sondern vor allem auch nach Ihrer ganz eigenen Spielweise. Da Sie als Anfänger aber noch keinen eigenen Schwung entwickelt haben, kann in dieser Anfangsphase nur ein abgespecktes Fitting durchgeführt werden, wobei die Körpergröße, aber vor allem das Maß des Abstands vom Boden zum linken Handgelenk (dies gilt für den Rechtshand-Spieler, beim Linkshänder ist es das rechte Handgelenk) die entscheidende Vorgabe ist. Danach werden die Schaftlängen der Schläger ausgewählt, die optimal für Sie geeignet sind.
Was bewirkt das „Fitting“? Muss ich das wirklich machen?
Es sollten in jedem Fall die Eckdaten überprüft werden, um die richtige Schlägerlänge zu wählen, hierbei kann Ihnen auch ganz ausgezeichnet der Golflehrer helfen. Er kann Ihnen meist schon nach einem Blick sagen, ob Sie Standard-Länge oder verlängerte Schläger benötigen (in selteneren Fällen auch verkürzte Schläger). Denn schließlich soll Ihnen das Starter-Komplettset den Einstieg in den Golfsport erleichtern und das funktioniert nur, wenn es auf Ihre Statur abgestimmt ist. Ziel ist, dass Sie schon nach kurzer Zeit einen stabilen Schwung schlagen können.
Ist es also richtig, dass ich einen längeren Schläger brauche, wenn ich etwas größer bin?
Als Anhaltspunkt gilt: Komplettsets mit Standard-Längen eignen sich für männliche Golfer mit einer Körpergröße bis zu ca. 1,87-1,90 Metern. Darüber sind verlängerte Varianten sinnvoll, denn wenn der Rücken beim Golfschwung zu stark gekrümmt werden muss, führt das zu Verspannungen. Die exakte Abschlag-Bewegung muss gewährleistet sein, nur so können Sie gute Leistungen bringen. Fast alle Komplettsets sind neben der Standardlänge in einer verlängerten Version erhältlich. Prinzipiell ist aber auf Anfrage jedes individuelle Maß anpassbar. Wichtig zu wissen ist, dass dies bei aktuellen Artikeln keinen Aufpreis kostet.
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Damit ist die Frage nach der Länge der Schläger geklärt. Worauf muss ich bei der Auswahl des Komplettsets noch achten? Beinhalten diese Sets alle Schläger, die ich für das 18-Loch-Spiel benötige?
Die Anschaffung eines Komplettsets lohnt sich für einen Anfänger auf jeden Fall, da es preiswerter ist als der Kauf einzelner Schläger und trotzdem alle wichtigen Schläger für jede Spielsituation auf der Runde enthält. Hierzu gehören die elementaren Schlägertypen wie Hölzer, Putter, Eisen und Hybrids. Bei einem Komplettset sind alle enthaltenen Schläger aufeinander abgestimmt, was von Vorteil ist. Es entsteht also keine Lücke zwischen den einzelnen Schlägern. Das Gute ist, mit dem Komplettset sind Sie wirklich komplett ausgerüstet und können herausfinden, ob der Golfsport Ihnen liegt und Sie Freude daran haben.
Und wodurch zeichnet sich der Halbsatz aus?
Halbsätze reichen für einen Anfänger durchaus zunächst aus, um erste Gehversuche beim Golfsport zu machen. Immerhin müssen Sie sich erst einmal mit dem Metier vertraut machen und Erfahrungen sammeln, vor allem überhaupt zunächst ein Gefühl für den Schläger und Ball bekommen. Dafür ist ein Halbsatz, der entsprechend günstiger ist als ein Komplettset, durchaus empfehlenswert. Zu einem Halbsatz gehören in der Regel der Putter, die vier Eisen 5, 7, 9 und Sandwedge und ein Holz. Golfer, die vielleicht nur aus Spaß an der Freud golfen möchten, ohne große Ansprüche an eine leistungsstarke Performance zu haben, die immer weiter gesteigert werden soll, kommen mit einem Halbsatz bestens zurecht. Aber auch hier sollten Sie auf Markenqualität achten, sowie eine Erweiterbarkeit des Halbsets.
Das heißt, wenn ich zu den Anfängern zähle, die noch nicht genau wissen, ob sie auch langfristig beim Golfsport bleiben, wäre der Halbsatz dem Komplettset vorzuziehen?
Ja, so kann man das sehen. Mit dem Halbsatz können Sie in aller Ruhe herausfinden, ob der Golfsport das Richtige für Sie ist. Dafür reichen die Schläger aus diesem abgespeckten Set aus. Zu beachten ist allerdings, dass die meisten Halbsets sich nicht ergänzen lassen, - mit Ausnahme des Wilson HDX Sets. Dieses Halbset lässt sich zu einem Komplettset ergänzen. Grundsätzlich sollte man bei einem Hersteller bleiben, wenn man sich ein Schlägerset zulegt, sonst läuft man Gefahr, dass es unterschiedliche Gewichte, Längen oder andere Spezifikationen gibt, die Lücken zwischen den einzelnen Schlägern entstehen lassen, die nicht abgedeckt werden.
Der Umkehrschluss ist also, wenn ich mir von Beginn an recht sicher bin, dass ich für längere Zeit beim Golfsport bleiben möchte, sollte ich mir doch eher ein Komplettset zulegen?
Auf jeden Fall macht ein Komplettset Sinn, wenn Sie gleich voll durchstarten möchten und auch mit allen Schlägern Erfahrungen sammeln möchten. Der Driver zum Beispiel ist sicher einer der am schwersten zu spielenden Schläger im Bag, aber warum sollen Sie ihn als Anfänger nicht testen? Je eher Sie damit anfangen, desto eher erlangen Sie eine gewisse Sicherheit und Selbstvertrauen im Umgang mit diesem Schläger. Das ist auf jeden Fall vorteilhaft!
Was macht den Unterschied der Bezeichnung „Einsteigerset“ zum „Komplettset“ aus?
Im Prinzip richtet sich jedes Komplettset an Neulinge im Golfsport. Insofern ist die Bezeichnung variabel verwendbar. In jedem Fall enthält ein Einsteigerset - und damit jedes Komplettset, das sich für Anfänger eignet - speziell konstruierte Schläger für den Einsteiger, die leichter zu handeln sind und eine großzügigere Fehlerverzeihung garantieren. Dies zeigt sich durch größere Schlägerköpfe mit breiterer Sohle, ausgeprägtem Cavity-Design und intelligent platziertem, tiefem oder Perimeter-gewichtetem Schwerpunkt. Das Ergebnis ist, dass nicht mittig getroffene Bälle genauso kraftvoll in die Luft starten wie mittig getroffene Bälle und auf einer stabilen Flugbahn ebenso beachtlich weit fliegen. Der Graphitschaft maximiert diesen Effekt. Bei Komplettsets, die auch für erfahrenere Golfer gedacht sind, hat der Schlägerkopf eine deutlich kleinere Form und ist insgesamt schmaler. Hier liegt der Schwerpunkt direkt hinter der Schlagfläche. Wird der Ball nicht mittig getroffen, verliert er schnell einiges an Länge und Richtungsstabilität. Stärkere Vibrationen lassen nicht selten die Hand schmerzen.
Was für Vor- oder Nachteile hätte ich, wenn ich statt eines Halbsets oder Komplettsets einen individuell zusammengestellten Schlägersatz kaufen würde?
Aus rein technischer Sicht hat ein individuell zusammengestelltes Set nur Vorteile und bringt langfristig natürlich auch mehr Leistung. Die Voraussetzung dafür ist allerdings ein umfangreiches Fitting, bei dem alle Schläger exakt angepasst werden. In diesem Fall wären Sie nicht gezwungen, alle Schläger von einem Hersteller zu nehmen. Das bedeutet, wenn Ihnen z.B. die Eisen der Marke X zusagen, aber der Driver oder die Hölzer der Marke Y, dann ist es möglich, die für Sie optimalen einzelnen Schläger zusammenzustellen, ohne dass eine Lücke entsteht. Zu Anfang wird Ihnen der Unterschied zwischen den höherwertigen Schlägern und den Schlägern des Komplettsets sicher nicht gleich auffallen, aber wenn Sie mehr Routine bekommen und sicherer werden, spüren Sie den Unterschied sehr wohl und werden ihn auch zu schätzen wissen.
Wie verfährt denn der Großteil der Einsteiger? Kauft er erst ein Einsteigerset bzw. Halb- oder Komplettset und steigt später auf höherwertige Schläger um?
Ja, das kann man so stehen lassen. Etliche Neulinge fangen erstmal mit einem etwas günstigeren Komplettset an, tasten sich an den Golfsport heran, finden mit der Zeit zu ihrem eigenen Spiel, verbessern ihre Performance und steigen in der Regel nach ca. 2 Jahren auf ein individuell zusammengestelltes Schlägerset um, welches sie nach den Ergebnissen des exakten Fittings auswählen. Das Gute ist, dass dann beim Fitting der Schwung des Golfers berücksichtigt werden kann, wenn er schon zu einer eigenen Schlagform gefunden hat.
Kann ich mir aussuchen, was für ein Golfbag ich haben möchte, wenn ich mich für ein Halbset oder Komplettset entscheide?
Bei den Komplettsets ist die Auswahl an Taschen eher eingeschränkt, da meistens ein Bag bei dem jeweiligen Angebot fest dabei ist. Beim Wilson HDX Komplettset (nur Komplettset) ist das anders: hier kann zwischen einem Cartbag oder einem Carrybag (Standbag) gewählt werden und sogar zwischen unterschiedlichen Farben.
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Was genau macht den Unterschied zwischen einem Cartbag und einem Carrybag (Standbag) aus? Welches ist vorteilhafter?
Carrybags (Standbags) werden getragen und vor dem jeweils folgenden Schlag abgestellt. Dazu dienen 2 ausklappbare Metallstandbeine. Wer nicht soviel mitnehmen möchte und wem es nicht so viel ausmacht, die Golftasche zu tragen, ist mit dem Standbag anfangs gut bedient. Langfristig gesehen ist es aber komfortabler, die Tasche mit der gesamten Ausrüstung mit einem Pushtrolley über den Platz zu schieben. Das belastet den Rücken nicht und kostet nicht soviel Energie. Einige Standbags sind sogar Trolley-kompatibel. Cartbags sind explizit für den Transport auf einem Trolley konstruiert und werden standfest darauf arretiert. Sie bieten mehr Stauraum für die Ausrüstung als Standbags, haben also in der Regel ein größeres Volumen.
Welche Trolleys gibt es auf dem Markt und welche Vorteile haben sie?
Grundsätzlich gibt es 2-Rad- und 3-Rad-Trolleys, die nach Gebrauch klein zusammenklappbar sind. In jedem Fall ist ein 3-Rad-Trolley empfehlenswerter, da er stabiler, standfester und einfacher zu bedienen ist. Allen gemeinsam ist, dass sie handelsübliche Cartbags aufnehmen und dem Golfer den Transport des Golf-Equipments deutlich erleichtern, da er es nicht tragen muss. Die gängigen „Push“-Trolleys werden über den Platz geschoben. Sie haben meist einige Extra-Features wie ein Panel, in dem es kleine Ablage- und Staufächer gibt oder eine optional erhältlichen Schirmhalter, in den der Schirm hineingesteckt werden kann. Das ist sehr praktisch. Fortgeschrittene Golfer bevorzugen die Luxus-Variante des Trolleys, nämlich den Elektrotrolley. Den müssen Sie nicht schieben - er fährt von allein und hat in der Regel zahlreiche technische Zusatzfeatures.
Wenn ich nun mit Schlägern, dem Bag und einem Trolley ausgestattet bin, - was benötige ich außerdem? Für welche Golfbälle sollte ich mich entscheiden?
Auf jeden Fall gehören Bälle, Tees und eine Pitchgabel zu Ihrer Ausrüstung. Die Pitchgabel dient dazu, Einschlagdellen des Balls auf dem Grün zu reparieren. Dieses Werkzeug sollten Sie auf jeden Fall mit sich führen und auch nutzen. Der Greenkeeper sieht es nicht gern, wenn Sie das Grün mit Dellen zurücklassen. Tees gibt es in verschiedenen Längen und Materialien. Für den Anfang reichen kurze 5,4cm Tees. Es gibt Tees aus Holz, die jedoch leicht brechen können. Lignum Tees sind dagegen wesentlich robuster und verrotten, wie Holztees, nach längerer Zeit. Bälle gibt es in weicheren und härteren Ausführungen. Beim Spiel verhalten sie sich unterschiedlich. Sie sollten einfach mal experimentieren, mit welcher Art Bälle Sie die besten Leistungen erzielen. Zweiteilig aufgebaute Bälle eignen sich perfekt für weite Distanzen und drei- oder vierteilige Bälle zeigen zusätzliche Stärken im Kurzspiel. Sie entwickeln mehr Spin. Für den erfahreneren Golfer eignen sie sich auch perfekt fürs Langspiel. Es wäre ratsam, dass Sie, wenn Sie den für sich idealen Ball gefunden haben, immer beim gleichen Modell bleiben, einfach weil Sie dann das Flugverhalten, die Schlaglänge und das Rollverhalten am besten einschätzen können. Das kommt Ihrer Performance zugute. Für Einsteiger empfehlen sich am ehesten so genannte Distance Bälle, welche fehlerverzeihender aber auch günstiger sind. Teure Bälle mögen besser sein, jedoch kann ein Einsteiger diese Vorteile nicht nutzen, somit werden die Vorteile dann auch schnell zu Nachteilen.
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