Einlochen beim Golf – so funktioniert es endlich

Mit diesen Tipps putten Golfneulinge richtig

Hallo liebe Golffans, beim Golfen hilft alles nichts – am Ende muss das Runde ins Runde. Um euch dabei zu unterstützen, habe ich 10 unverzichtbare Tipps für erfolgreiches Putten zusammengestellt. In meinem letzten Blogbeitrag gab es die ersten 5 Tipps – heute geht es an die Plätze 5 bis 1. Im Grunde sind alle 10 Tipps ungefähr gleich wichtig. Bis auf Tipp Nummer 1: Der ist mit Abstand der wichtigste. Wer den nicht beherzigt, wird mit dem Putten sein Golferleben lang Schwierigkeiten haben.

5. Ein guter Putt gelingt nur mit einem guten Putter

Der Putter ist auf lange Sicht der meist genutzte Schläger im Golfbag und entscheidet mit darüber, ob der Putt gelingt oder nicht. Die Frage ist nur: Woran erkenne ich einen guten Putter? Die Antwort: Daran, dass ich gerne mit ihm golfe. Es gibt unzählige technische Unterschiede bei diesem Golfschläger. Gerade die vielen verschiedenen Schlägerkopf-Formen können Einsteiger zur Verzweiflung bringen. Deswegen gilt: Verlasst euch auf euer Gefühl. Passt die Größe des Schlägerkopfs? Wie liegt der Putter in der Hand? Kann ich den Schläger anhand der Markierungen gut ausrichten? Wie fühlt sich der Treffmoment an? Wenn ihr auf alle diese Fragen eine positive Antwort habt – dann scheint es der richtige Putter für euch zu sein.

Golfspielen Charity4. Präzises Putten ist eine Frage der Haltung

Und bei der Haltung habt ihr mehr Freiheiten als euch so mancher Golfer weißmachen will. Ob die Beine durchgedrückt sein sollen oder etwas einknicken dürfen – da gibt es meiner Meinung nach kein richtig oder falsch. Ein paar Dinge solltet ihr bei der Standposition (dem sogenannten Setup) aber dennoch beachten. Zum Beispiel bei den Füßen: Die Fußstellung sollte etwa schulterbreit sein und die Füße parallel zueinander stehen. Dabei bitte nicht wackeln – das Gewicht muss gleichmäßig auf beide Füße verteilt sein. Den Oberkörper solltet ihr leicht nach vorne beugen, Arme und Schulter richtet ihr dabei parallel zur gedachten Lauflinie des Balls aus. Jetzt beginnt ihr mit der Pendelbewegung, die ich euch in Punkt 7 vorgestellt habe.

3. Achtet darauf, wo der Ball liegen bleibt

wenn er nicht ins Loch geht. Sind die Putts immer zu kurz? Dann steckt ein Golf-Tee etwa 20 bis 30 cm hinter das Loch. Trainiert darauf, dass die Bälle zwischen Loch und Tee liegen bleiben. Rollt der Ball dann mit diesem Tempo aufs Loch zu, fällt er auch. Das gleiche gilt für zu lange Putts. Rollt der Golfball selbst aus kurzen Distanzen immer wieder über das Loch hinaus, dann ist wahrscheinlich einfach zu viel Tempo drin. Dann solltet ihr mit der Tee-Übung kürzere Putts trainieren.

2. Stopft den Golfball

Liegt ein kurzer Putt vor euch? Ihr habt aber das Gefühl, dass der Ball nach links oder rechts am Loch vorbeibrechen wird? Dann stopft den Ball! Dafür müsst ihr die Mitte des Lochs anvisieren und mit etwas mehr Tempo spielen als bei der Entfernung üblich. Dadurch macht ihr euch die Schwerkraft zunutze. Denn durch das höhere Tempo überrollt der Ball die Breaks, schlägt an die Hinterkante des Lochs und fällt – plumps - hinein.

1. Absolut unverzichtbar: Der wichtigste Tipps fürs Putten überhaupt

Üben, üben, üben!

Die richtigen Putter gibt es bei par71

Putten lernen müsst ihr aber selbst. Ich hoffe, meine Tipps können euch dabei helfen. Also: Trainiert fleißig – und bringt das Runde sicher ins Runde.

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