Lakeballs

Sind gebrauchte Golfbälle zu empfehlen?

Lakeballs ist möglicherweise ein Wort, das viele Golfeinsteiger noch gar nicht kennen. Dabei geht es um einen Teil der Golfausrüstung, der gerade für Neulinge interessant ist. Im Grunde genommen handelt es sich bei den Lakeballs ganz einfach um Golfbälle, die irgendjemand mal in ein Gewässer geschlagen hat. Daher auch der Name, denn das englische Lakeballs bedeutet nichts anderes als „Teichbälle“. Was macht diese Golfbälle gerade für Anfänger so interessant? Nun, Lakeballs bieten die Möglichkeit, echte Top-Bälle von renommierten Herstellern für wenig Geld zu erhalten. Wer Sorgen hat, dass ein gebrauchter Golfball, der dazu auch noch im Wasser gelandet ist, nichts taugt – den kann ich beruhigen: Im Golfshop par71 finden Sie Lakeballs von absoluten Top-Herstellern wie zum Beispiel Callaway, Srixon oder Titleist.

Auch bei Lakeballs gibt es Qualitätsunterschiede

Lakeball ist nicht gleich Lakeball. Wie hochwertig so ein Golfball ist, richtet sich danach, wie lange er im Wasser lag und wie oft er vorher gespielt wurde. par71 bietet zwei verschiedene Qualitäten an: Zum einen die erste Wahl – diese Bälle haben keinerlei Schaden an der Schale. Höchstens ein paar Markierungen oder Spielspuren lassen sich hier und da entdecken, sie haben aber keinen Einfluss auf die Qualität des Lakeballs. Dann gibt es noch die Bälle zweiter Wahl. Sie haben mehr Gebrauchsspuren und lagen meistens auch länger im Wasser. Diese Bälle eignen sich super fürs Training und sind immer noch sehr gut zu spielen. Die Lakeballs erster Wahl sind ideal für alle, die einen absoluten Top-Ball erstehen wollen, mit dem sie auch auf Turnieren spielen können. Beide Qualitäten haben also ihren Sinn und Zweck. Die Lakeballs bei par71 kommen übrigens von Golfplätzen aus ganz Europa. Sie werden von speziellen Tauchern aus den Gewässern geholt, gesäubert, aufbereitet und anschließend nach Qualität, Marke und Modell sortiert. Lakeballs gemischt

Lakeballs bieten erstklassige Golfbälle für wenig Geld

Wie gut ein Lakeball in Schuss ist, erkennen Sie an seiner Schale. Kleine Kratzer beeinflussen den Ball nicht. Aber wenn sich schon Risse oder Löcher bilden, dann sollten Sie den Ball schleunigst wechseln, da seine Flugeigenschaften nicht mehr in Ordnung sind. Insgesamt lohnen sich Lakeballs immer, nicht nur die von teuren Herstellern. Wobei die natürlich die Möglichkeit eröffnen, einen hochwertigen Golfball zu einem Schnäppchenpreis zu bekommen. So tut es auch nicht allzu weh, wenn der eigentlich teure Ball im Gebüsch oder wieder im Wasser landet – und nicht mehr aufzufinden ist. Ich werde oft gefragt, ob sich ein guter Ball für Golfanfänger überhaupt lohnt. Die Antwort ist: Na klar. Denn ein hochwertiger Golfball vermittelt auch Einsteigern ein besseres Spielgefühl. Der einzige Unterschied zu Fortgeschrittenen ist, dass sie dieses Gefühl noch nicht so oft und regelmäßig wiederholen können. Durch ihren niedrigen Preis haben Lakeballs noch einen großen Vorteil: Ohne sich in hohe Kosten zu stürzen, können Sie verschiedene Modelle unterschiedlicher Hersteller testen, bis Sie den Golfball Ihrer Wahl gefunden haben.

Lakeballs – Einfach mal testen

Lakeballs von sehr guter Qualität finden Sie im Golfshop par71. Ich spiele sie selber regelmäßig und kann aus eigener Erfahrung sagen, dass diese Lakeballs toll aufbereitet und in einem erstklassigen Zustand sind. Dazu kommt, dass die Golfbälle von absoluten Spitzenherstellern stammen – Srixon zum Beispiel, Callaway, Bridgestone oder TaylorMade. Auch wenn Sie in Sachen „gebrauchte Golfbälle“ noch etwas skeptisch sind. Probieren Sie ruhig ein paar Lakeballs aus. Es lohnt sich. Viel Spaß auf dem Golfplatz!

Charlotte Meis

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