Golftrolleys

Warum sie nicht nur für Senioren sind

Mit Golfschlägern und Golfbällen habe ich Ihnen zuletzt die Teile der Golfausrüstung näher gebracht, mit denen wir auch tatsächlich spielen. Heute möchte ich das Augenmerk einmal auf etwas völlig anderes richten: die Golftrolleys. Möglicherweise stöhnen jetzt einige Jüngere unter Ihnen auf: „Trolleys? Die sind doch nur was für Senioren!“ Da kann ich nur antworten: „Stimmt nicht!“ Denn ob Sie einen Golftrolley brauchen, hat weniger mit Ihrem Alter zu tun. Viel wichtiger sind Fragen wie: Auf welchem Golfplatz spielen Sie meistens? Wie fit sind Sie?

Oder: Wie umfangreich ist Ihre Golfausrüstung? Wer zum Beispiel sehr sportlich ist und auf einem 9-Loch-Platz spielt, der kann durchaus auf einen Trolley verzichten und sein Golfbag lässig über der Schulter tragen. Wenn Sie aber regelmäßig 18-Loch-Turniere spielen, bei denen Sie neben Schlägern und Bällen auch Regenausrüstung und Verpflegung mitnehmen – dann macht sich ein Golftrolley auf jeden Fall bezahlt. Ich selber halte es so: Auf einem einfachen 9-Loch-Platz reicht mir ein einfaches Golfbag. Bei 18 Löchern oder besonders hügeligen Plätzen greife ich dagegen gerne zum Golftrolley. Gerade auf Turnieren, wenn es darum geht, Kraft zu sparen.

Ziehen oder schieben – das ist hier die Frage

Ganz grob lassen sich Golftrolleys durch die Zahl ihrer Räder unterschieden. So gibt es Modelle mit zwei, drei oder vier Rädern. Zweirädrige Trolleys sind die sportliche Einsteigervariante. Sie sind relativ leicht, lassen sich aber in Schrägen und im Wind schwer kontrollieren. Und: Diese Golftrolleys werden gezogen und das geht auf Dauer ganz schön in die Schultern. Dreiräder sind da schon eine ganze Ecke gelenkschonender, denn sie werden beidhändig geschoben. Außerdem bieten sie viel Stauraum für Golfschläger und andere Teile der Ausrüstung. Damit sind diese Trolleys für jeden Golfer gut geeignet. Es gibt sogar vierrädrige Golftrolleys, die besonders kippstabil sind. Diese Modelle werden allerdings selten angeboten und sind auch ziemlich sperrig. Das Packmaß ist ohnehin ein ganz wichtiger Punkt bei der Wahl des richtigen Golftrolleys. Nicht jedes Fabrikat passt in Ihren Kofferraum.

Leicht und robust sollte er sein

Die Widerstandsfähigkeit und das Gewicht sind zwei weitere Dinge, die Sie bei der Wahl des richtigen Golftrolleys in den Fokus rücken sollten. Hier kann ich Ihnen nur raten: Sparen Sie nicht am falschen Ende. Denn so ein Trolley muss wetterfest sein und einiges aushalten können. Je weniger Gewicht das Material aber auf die Waage bringt, desto teurer ist es meistens auch. Eine wirklich gute Mischung aus „robust“ und „leicht“ bieten zum Beispiel Golftrolleys aus Titan. Modelle aus diesem Material bleiben Ihnen lange erhalten und sind damit in der Regel gut investiertes Geld. Neben den Trolleys, die Sie selbst ziehen oder schieben müssen, gibt es übrigens auch Elektrotrolleys. Eine sehr gute Alternative für alle, denen ein 9- oder 18-Loch körperlich zu anstrengend ist. Gerade auf hügeligen Plätzen sehe ich in letzter Zeit immer mehr Spieler mit Elektrotrolley. Warum auch nicht? Wer nach einem anstrengenden Tag einfach nur eine entspannte Runde Golf spielen möchte, ist mit einem motorbetriebenen Trolley auf jeden Fall gut bedient.

Golftrolleys für jeden Spielertyp

Ein guter Golftrolley schont die Kräfte und vor allem den Rücken. Ob Sie selbst einen benötigen, können nur Sie selbst beantworten. Ich hoffe aber, dass ich Ihnen bei dieser Entscheidung etwas helfen konnte. Wenn Sie sich genauer über das Thema Golftrolley informieren möchten, sind Sie übrigens im Golfshop par71 genau richtig. Hier bedienen Sie absolute Experten in Sachen Golfausrüstung, die Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite stehen. Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Golfen! Ihre

Charlotte Meis

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