Das ideale Golfbag: Als Cartbag, Carrybag, Staffbag oder Tourbag

Golfbags und Golftaschen sind die treuen Begleiter auf der Golfrunde. Sie schützen die wertvolle Golfausrüstung, garantieren den möglichst sorgsamen, komfortablen Transport und haben meist noch Platz für Wechselkleidung, Golfbälle, Tees, eine Flasche Wasser und einen Sonnenschutz. In der Regel gibt es ein Golfbag in drei Kategorien: Als Cartbag, Tragebag oder Tourbag.

Ziehen oder tragen? Golfbags für alle Gelegenheiten

Golfbags zum Tragen werden auch Tragebag, Standbag oder Carrybag genannt. Diese Bags werden meist von Anfängern oder von sportlich orientierten Golfern für die schnelle Runde gewählt. Profis werden kein Tragebag oder Carrybag wählen, da das Tragen eines solchen Golfbags dem Spieler, pro Schnitt in der Regel 2-3 Schläge mehr kostet. Ein Golfbag dieses Typs ist aber für den Golfurlaub, Crossgolf oder für den Golfsport im Winter geradezu ideal. Die meisten Golfer bevorzugen Cartbags (Trolleybags). Diese Golfbags bieten reichlich Platz und oftmals einen durchdachten Divider – wobei man unter einem Divider das System für die Schlägereinteilung versteht. Da diese Golftaschen auf einem Trolley geschnallt werden, lassen Sie sich mühelos transportieren.

Ideal für Profis und Vielspieler: Staffbag oder Tourbag

Diese extrem großen Golfbags werden in der Regel von Caddies getragen. Sie können aber auch auf Golftrolleys befördert werden. Ein großer Vorteil von Staffbags, bzw. Tourbag ist der gigantische Stauraum. So bietet ein Tourbag großzügig Platz für die übersichtliche, schonende Aufbewahrung der Golfschläger und für reichlich Gepäck. Gekannte Hersteller für Golfbags sind Srixon, Dunlop, Wilson Staff und Cleveland.

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