Golfbälle ganz individuell

Was Einsteiger wissen müssen

Gerade bei Golf-Neulingen beobachte ich immer wieder, dass sie viel Geld und Geduld in die Auswahl der optimalen Golfschläger stecken, aber dann bei den Golfbällen sparen. Kurz gesagt: Das halte ich für einen Fehler. Denn Sie können sich noch so teure Golfschläger leisten – wenn Sie mit den kleinen Kunststoffkugeln nicht zurecht kommen, wird Ihnen das nicht viel nützen. Deswegen der entscheidende Tipp diesmal ganz zu Beginn: Probieren Sie verschiedene Modelle aus. Kaufen Sie sich fünf bis sechs Golfbälle unterschiedlicher Preisklassen und Hersteller und testen Sie in aller Ruhe, welcher Ihr Favorit ist.

Bleiben Sie dann bei dem Golfball, der Ihnen beim Spiel einfach das beste Gefühl gibt. Markenname und Prestige sollten bei dieser Entscheidung zweitrangig sein. Wenn Sie am besten mit einem günstigen Modell zurechtkommen– prima. Dann haben Sie nicht nur Ihren perfekten Golfball gefunden, sondern auch Geld gespart. Aus eigener Erfahrung kann ich Ihnen aber sagen, dass Sie früher oder später bei einem hochwertigen Ball landen werden.

Golfbälle sind vielschichtiger als man denkt

Ein richtig guter Golfball zeichnet sich durch sein Feedback aus, vor allem im kurzen Spiel. Unter Feedback verstehen Golfer das Gefühl, das Golfbälle beim Schlagen vermitteln. Wichtig ist aber auch der Spin, also die Drehung des Balls um die eigene Achse. Ein ordentlicher Spin (auf deutsch: Drall) sorgt nämlich dafür, dass ein Golfball schnell auf dem Grün liegen bleibt und nicht darüber hinwegrollt. Feedback und Drall entstehen durch den Aufbau des Balls. Golfbälle bestehen aus verschiedenen Schichten und dabei gilt grundsätzlich: Je mehr Schichten der Golfball hat, desto wertiger ist er. Bei Ihrer Suche nach der optimalen Golfausrüstung sollten Sie auch beachten, dass sich Golfbälle für Damen und Herren unterscheiden. So sind Damen-Modelle im Regelfall weicher, weil Golferinnen über eine relativ langsame Schwunggeschwindigkeit verfügen und ihnen die Bälle deswegen härter vorkommen als sie eigentlich sind. Allerdings gibt es auch härtere Damen-Versionen, die weiter fliegen als die „Softbälle“.

Lakeballs – Hochwertige Golfbälle zum kleinen Preis

Sie sollten unbedingt darauf achten, dass Sie mit dem gleichen Golfball trainieren und spielen. Ansonsten wird es sehr schwierig, ein Gefühl für die Kontrolle und das Flug- und Rollverhalten des Balles zu bekommen. Hochwertige Golfbälle sollten Ihnen also auf keinen Fall zu schade fürs Training sein. Auch die Top-Produkte der bekanntesten Hersteller wie Titleist, Callaway oder TaylorMade müssen allerdings nicht viel kosten. Denn mit den Lakeballs gibt es eine super Alternative zu fabrikneuen Bällen. Lakeballs, also auf deutsch Teichbälle, haben ihren Namen nicht ohne Grund. Es handelt sich dabei um Golfbälle, die in Gewässern gelandet sind und dort von speziellen Golfplatz-Tauchern geborgen werden. Anschließend werden die kleinen Tauchkugeln aufbereitet, gereinigt und sortiert. Sie sind dann wie neu. Der Golfshop par71 hat sich auf Lakeballs spezialisiert und bezieht die gebrauchten Spitzenbälle aus ganz Europa. Auf diese Weise können Sie problemlos einen hochwertigen Ball zum Preis eines schlechteren, neuwertigen kaufen. Lakeballs kann ich also nur wärmstens empfehlen! Mehr zum Thema gebrauchte Golfbälle gibt es übrigens nächste Woche hier auf meinem Blog.

Golfbälle sind so individuell wie Ihr Spiel

Was für die Golfschläger gilt, das gilt auch für die Bälle. Im Endeffekt sind Hersteller und Preis zwar wichtige Faktoren für die Qualität. Im Grunde genommen zählt aber nur, mit welchem Produkt Sie am besten zurecht kommen. Meine Erfahrung ist: Je besser Sie Golf spielen, desto hochwertiger werden die Golfbälle. Zum Glück gibt es mit den Lakeballs von par71 den perfekten Kompromiss zwischen Top-Qualität auf der einen Seite und einem super Preis auf der anderen. Da steht einer schönen Runde Golf nichts mehr im Wege. Ich wünsche Ihnen viel Spaß dabei!

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