Golfschläger

Golfschläger und Golf-Komplettsets: Informatives über Eisen, Putter, Hölzer, Wedges

Ein Golfspieler darf bis zu 14 Golfschläger auf dem Platz verwenden. Doch wodurch unterscheiden sich die einzelnen Schläger – und nach welchen Kriterien werden sie ausgewählt? Wenn Sie mit dem Golfsport beginnen, lässt sich diese Frage wohl am besten durch die Empfehlung des Golftrainers klären. Im Laufe der Zeit gewinnen Sie aber immer mehr Sicherheit und können die Vorteile der verschiedenen Schläger perfekt für sich ausnützen.

Die richtigen Golfschläger für Neulinge und Profis

Wenn Sie mit dem Golfsport beginnen ist mit Sicherheit ein Golf-Komplettset eine gute Wahl. Dabei sind bei einem Golfschläger Komplettset drei Dinge von besonderer Bedeutung: Zuerst einmal müssen die Eigenschaften der Golfschläger mit dem Spiel des Golfers harmonieren (Fitting). Des Weiteren sollten die Golfschläger aufeinander abgestimmt sein. Und ganz wichtig für Golfer mit einer Vorgabe über 4. Der Kopf des Golfschlägers sollte fehlerverzeihend sein. Nicht zuletzt kann man auch schauen, ob man Damen-Golfschläger findet - vorausgesetzt man möchte solche nutzen.

Der Putter – Der „eigentlich“ wichtigste Schläger im Spiel

Es gibt grundsätzlich drei Arten von Schlägern: Hölzer, Eisen und den Putter. Dabei bezeichnet man Schläger mit einem größeren Schlägerkopf als Hölzer. Dieser Schlägertyp findet im Allgemeinen für die weiteren Schläge Verwendung. Unter „Eisen“ versteht man dagegen – wie auch der Name schon verrät – Schlägerköpfe aus Eisen. Der Putter wird zum Einlochen benutzt und ist obligatorisch der 14. Schläger im Spiel. Dabei ist der Putter für viele Golfer gleichzeitig ihr „Glücksschläger“, an dem sie zeitlebens festhalten. Die anderen Golfschläger wechseln, der Putter bleibt. Die verschiedenen Schläger unterscheiden sich durch die Schaftlänge, in der Gestaltung des Kopfes und in ihren Materialien.

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